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Schutz vor Viren - das können Sie tun

Computerviren sind eine alltägliche Bedrohung beim Surfen im Internet. Mit ein paar einfachen Maßnahmen erreichen Sie schon einen weitreichenden Schutz vor den Schädlingen aus dem Netz. Wir sagen Ihnen was Sie beim Umgang mit Internet und E-Mail beachten sollten.

Aktualität zahlt sich aus

Von unseren Kunden werden wir immer wieder gefragt, was sie selbst tun können um vor Viren geschützt zu sein. "Halten Sie Ihre Software auf dem aktuellen Stand" lautet dann unsere Antwort. Dies bedeutet konkret, dass Sie die Windows-Updates installieren. Microsoft veröffentlicht diese in der Regel zweimal im Monat. Bei Windows 7 erinnert Sie eine Sprechblase und ein kleines Symbol links neben der Uhrzeit an die Aktualisierung des Betriebssystems. An gleicher Stelle tauchen auch die Updates für den Adobe Reader und Java auf.

Antiviren-Software

Was auf Ihrem Rechner natürlich nicht fehlen darf ist ein Antivirenprogramm. Einmal installiert aktualisiert sich dieses im Normalfall von selbst. Trotzdem sollten Sie regelmäßig kontrollieren, ob Ihre Antiviren-Software auch aktuell ist. Ein Doppelklick auf das Symbol in der Taskleiste öffnet das Programm. Dort sehen Sie dann wann die Virendefinitionen zuletzt aktualisiert wurden. Für Ihr Virenschutz-Programm gilt übrigens das Gleiche wie für die anderen Programme: Installieren Sie die Updates sobald Sie die Software daran erinnert. 

Viren per Mail

Schädlinge schleichen sich gerne per E-Mail ein. Die Virenprogrammierer sind in Sachen Mailfälschung sehr kreativ und generieren verseuchte E-Mails, die so aussehen als seien Sie von einem Bekannten oder einem Dienstleistungsunternehmen. Ziel dieser E-Mails ist es, Sie zu verleiten die E-Mail oder den darin befindlichen Anhang zu öffnen. Schreibt der vermeintliche Bekannte plötzlich in einer anderen Sprache oder von einer anderen E-Mail-Adresse als üblich, dann löschen Sie die E-Mail kurzerhand.

Überhöhte Rechnungen

Seit geraumer Zeit kursieren auch Mails mit Anhang, die im Text einen hohen beliebigen Rechnungsbetrag nennen und dass dieser von Ihrem Konto abgebucht wird. Die entsprechende Rechnung würde sich im Anhang der Mail befinden. Der Anhang ist in aller Regel eine komprimierte Datei mit der Endung .zip. Sobald Sie nun den Anhang entpacken, haben Sie sich einen Schädling eingefangen. Löschen Sie solche E-Mails umgehend. Seriöse Unternehmen versenden Rechnungen als PDF-Datei oder stellen diese im geschützten Kundenbereich auf der Unternehmenswebsite zum Download zur Verfügung.

Pishing-Mails

E-Mails von Banken, Amazon, eBay, Paypal und anderen, die von Ihnen verlangen einen Link innerhalb der Mail anzuklicken, haben lediglich das Ziel an Ihre Zugangsdaten zu kommen. Als Grund wird gerne eine vermeintliche Sicherheitsüberprüfung oder ein Ablaufen Ihres Kundenzugangs genannt. Auch für solche E-Mails gilt: kurzerhand löschen.

Fazit

Halten Sie Ihren Rechner aktuell und lassen Sie ein gesundes Maß an Misstrauen beim Umgang mit E-Mails walten. Öffnen Sie nicht gleich jede Mail und jeden Anhang der in Ihrem Postfach landet. Sollten Sie einmal Zweifel an der Echtheit einer E-Mail haben, so kontaktieren Sie uns einfach. Haben Sie sich dennoch einmal einen Schädling eingefangen, so helfen wir Ihnen gerne diesen wieder los zu werden. 

 

f t g m